Zu den Rettungsdiensten, die FF-Agent als smartes Einsatzalarmierungs- und Informationssystem nutzen, gehört auch die Freiwillige Feuerwehr Gräfelfing Florian Renner, 2. Kommandant erklärt, was er an dem System besonders schätzt.

Wie war die Ausgangssituation, bevor FF-Agent genutzt wurde?
Florian Renner: Vor der Einführung von FF Agent nutzten wir verschiedene Soft- und Hardware Lösungen, die alle einzeln gepflegt werden mussten. Für die Nachalarmierung von Kräften nutzten wir eine SMS Alarmierung. Zur Erinnerung an Übungsterminen einen Internet-Kalender mit Erinnerungsfunktion. Zum Versand von Email eine Outlookdatenbank. Die Einsatzanzeige im Gerätehaus wurde über eine teilweise eigens programmierte Software dargestellt.

Was hat sich seit dem Einsatz des FF-Agent verändert?
Florian Renner: Der Aufwand die Daten der Mitglieder zu pflegen hat sich vereinfacht. Die Mitglieder haben mehr Informationen über das Einsatz- und Vereinsgeschehen und können leichter miteinander kommunizieren. Die Darstellung von Einsätzen hat sich verbessert. Durch aufgezeigte Anfahrtswege und genaue Zielkoordinaten lassen sich die Einsatzstellen leichter auffinden.

Was sind aus Deiner Sicht die größten Vorteile, die der Einsatz des FF-Agent Ihrer Feuerwehr gebracht hat?
Florian Renner. Neben den bereits genannten Verbesserungen sehen wir als Vorteil, dass das System ständig weiter entwickelt wird. Außerdem wird auf Wünsche und Anregungen eingegangen!


Die Feuerwehr Gräfelfing liegt im Landkreis München. Zum Einsatzgebiet gehören ein großes Gewerbegebiet mit einigen Brandmeldeanlagen, 2 Alten- und Pflegeheime, 2 Kliniken und ein Teil der Bundesaustobahn A96. Die Feuerwehr Gräfelfing verfügt über einen erweiterten Löschzug. Derzeit leisten 125 aktive Mitglieder Feuerwehrdienst. Durchschnittlich wird die Feuerwehr zu 250 Einsätzen pro Jahr alarmiert.

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